BNE-Akteur

Studium Oecologicum

Kontakt

Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) der Universität Tübingen

Wilhelmstr. 56
72074 Tübingen

Frau Luzia Sievi

+49 7071 2977986
info.studium-oecologicum@uni-tuebingen.de

Das ‚Studium Oecologicum‘ ist ein Lehrangebot zu Nachhaltiger Entwicklung für Studierende aller Fachrichtungen an der Universität Tübingen. 2009 wurde es von der Studierendeninitiative Greening the University e.V. ins Leben gerufen und ist nun fest am Zentrum für Ethik in den Wissenschaften verankert. Ziel des Studium Oecologicum ist es, kritisches Denken, die Ausbildung eines verantwortungsbewussten Handelns und somit die Gestaltungskompetenz bei den Studierenden zu fördern. Dabei geht es um die Herausforderungen unserer Zeit wie soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel, zunehmende Ressourcenknappheit und ein Wirtschaftssystem in der Krise. Die Seminare sind durch ihre methodische Vielfalt sowie die Inter- und Transdisziplinarität gekennzeichnet. Die Transdisziplinarität wird vor allem dadurch hergestellt, dass wir viele der Seminare in Kooperation mit Praxispartner*innen anbieten (u.a. Solidarische Landwirtschaft). Die Kurse stellen einen gemeinsamen Lernprozess von Dozent*innen und Teilnehmer*innen dar, sind in Form und Methode offen, diskursiv und partizipativ angelegt und werden von erfahrenen Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis begleitet.

Das Studium Oecologicum wird am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (am IZEW) gestaltet und in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Überfachliche Bildung und berufliche Orientierung im Rahmen des Transdisciplinary Course Program durchgeführt.
Studierende können sich die Seminare als Schlüsselqualifikation anrechnen lassen und erhalten nach erfolgreicher Teilnahme von mehreren Kursen (mind. 12 ECTS) das Zertifikat Studium Oecologicum.

Übersicht

Aktiv in

Baden-Württemberg

Bildungsbereiche

Hochschule

Thematische Schwerpunkte

Bauen und Wohnen, Digitalisierung, Energie, Ernährung, Generationengerechtigkeit, Geschlechtergleichstellung, Globalisierung, Klima, Lokale Agenda 21, Migration, Mobilität und Verkehr, Nachhaltige Städte und Gemeinden, Nachhaltiger Konsum und Produktion, Nachhaltiges Wirtschaftswachstum/Arbeit, Ökosysteme/Biodiversität, Reduzierung globaler Ungleichheiten, Sustainable Development Goals, Wasser

Weltaktionsprogramm

Ganzheitliche Transformation von Lern- und Lehrumgebungen, Kompetenzentwicklung bei Lehrenden und Multiplikatoren, Stärkung und Mobilisierung der Jugend